London calling

Nach einigen Jahren Abstinenz von Great Britain konnte ich diese Woche wieder mal einige Tage in meiner Lieblingsstadt London verbringen - das erste Mal zu dritt inklusive Tochterkind.

Ich liebe diese Stadt einfach - wohnen würde ich dort nicht wollen (zu laut, zu hektisch, zu teuer), aber für einen Städtetripp - jederzeit.

Dem Nachwuchs zuliebe haben wir einige "Klassiker" nochmal besucht, so wie Tower Bridge


und London Eye.


Wie immer musste auch ein Besuch in Chinatown sein. Seitdem ich im Studium ein Praktikum in Hong Kong gemacht habe, stehe ich total auf DimSum. Und das gibt es in London so reichlich und authentisch wie in ganz Österreich nicht. Die Familie war mäßig begeistert, hat mich aber brav begleitet.



 

 Dafür haben wir uns dann auch mit einem Besuch im "Skygarden" im 35. Stockwerk belohnt - man, war das cool!


Und natürlich ging es nicht ganz ohne Stricken, dank einer Gruppe auf Ravelry wusste ich, wo es in Englands Hauptstadt zuzuschlagen gilt:


Bei I Knit London habe ich diese Schätze erbeutet:

Der Projektbeutel im London-Design wird ab sofort in meine Handtasche wandern und mich an diese wunderschöne Reise erinnern und von meinen Alltagssorgen ablenken.

Und Ablenkung kann ich gebrauchen, habe ich doch seit einigen Wochen ärztliches Lauf- und Yogaverbot weil der Rücken seit Monaten meckert. Dementsprechend ist meine psychische Verfassung im Keller (mag mir gar nicht vorstellen, wie das wäre, wenn noch Strickverbot dazu käme!) und ich blicke voll Neid auf den nächste Woche stattfindenden Wien-Marathon. Tja, wie "nicht selbstverständlich" ein funktionierender Körper ist, merkt man erst, wenn jede Vorwärtsbeuge sticht und brennt...


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