Kürzer treten...

... muss ich bei den Ärmeln meiner Daphne-Jacke.


Ich habe nach einigen diesbezüglichen Negativ-Erfahrungen einen ewigen Horror vor zu kurzen Ärmeln - ich finde wenig sieht so dämlich aus wie "Hochwasser-Ärmeln" an eigengefertigten Strickstücken. Sieht man sogar in den diversen Magazinen häufig, aber da liegts wohl daran, dass Models größer sind als wir Durchschnittsfrauen.

Bei diesem Projekt habe ich aber über die Stränge geschlagen - oder war einfach so ins Stricken und dabei "Scandal" gucken vertieft während des Weihnachtsurlaubs dass ich nicht gemerkt habe, wohin die Ärmeln wachsen. Jedenfalls hab ich sie jetzt beidseitig schon einmal um gut 3 cm gekürzt. Noch immer zu lange. Jetzt habe ich den rechten Ärmel so weit, dass er passt und auch mit der Häkelborte umrandet werden kann. Der linke fehlt noch.



Erfahrungswert für mich: Probieren, probieren, probieren... ein Bottom-Up-Stück von unten aufzutrennen ist nämlich der Horror pur. Dauert ewig, man muss einfach reinschneiden weil das Masche-um-Masche-Aufschneiden nicht funktioniert was bei mir zu stressbedingten Schweißausbrüchen führt und ist einfach nur mühsam... Darum das nächste Mal: Erst messen, dann strickend die nächste Folge fernsehen. :-)


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